Schuhbauers METZGEREI

Montags, Mittwochs, Donnerstag und Freitag:

7:00 - 13:00, und 15:00 - 18:00 Uhr

Dienstag und Samstag:

7:00 - 12:30 Uhr

Schuhbauers OBERWIRT

Täglich: 10:00 Uhr

Warme Küche:

von 11:30-14:30 Uhr

und 17:30-21:30 Uhr

Dienstag Ruhetag!

Schuhbauers TENNE

Siehe Showtime & Specials oder
rufen Sie uns an (Telefon: 08166/73 66) oder
senden Sie eine Anfrage an info@schuhbauers.de

Unsere Adresse:

Schuhbauers Oberwirt

Sternstraße 20

85414 Kirchdorf

Sie erreichen uns unter:

Tel: 08166 / 73 66

Fax: 08166 / 54 32

Email: info-at-schuhbauers.de

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Presse

Schuhbauers im Spiegel der Medien:

"Die Schuhbauers gehören zu Kirchdorf wie das Wasser zur Amper. Die Chronik der Wirtsfamilie reicht bis 1876 zurück, als Clement Schuhbauer den Oberwirt übernahm. Inzwischen lenkt dessen Ururenkel Benedikt die kulinarischen Geschicke. Er und seine Schwestern sind der Grund dafür, dass die Landpartie im Ampertal nicht nur wegen des großen Landschaftsschutzgebietes zum genussreichen Erlebnis wird. Denn was der junge Koch, Jahrgang 1979, aus dem Traditionshaus mit den schönen Stuben und dem Kastaniengarten nebst Tenne gemacht hat, ist ein Glücksfall für die Freisinger Region. Hier fusionieren Bayerisch-Bodenständiges und Haute Cuisine. Backhendl und Mediterranes. Oder "Sushi und Weißwurst", wie der japanische Culture-Clash-Hit heißt, der regelmäßig angeboten wird als eines von mehreren Specials, die den Oberwirt so besonders machen."
Einkehren und genießen, Süddeutsche Zeitung Edition, 2012 

"Da in Bayern bekanntlich die Soße der wichtigste Bestandteil des Essens ist, beginnen wir mit ihr: Oftmals bestelle ich Ente bzw. Gans nur deshalb nicht, weil ich berechtigte Angst vor einer allzu fettigen Soße habe. Das ist hier nicht der Fall. Wunderbar emulgiert und mit leichter Balsamico-Note - hier war wahrlich ein Meister am Werk. Und dieser Meister ist nicht geizig. Die Ente und die Knödel schwimmen buchstäblich darin. So muss das sein! Das Blaukraut wird separat serviert, das ist gut so, sonst würde es auch in der Sauce schwimmen. Und das wäre schade. Die Knödel erinnern ein wenig an Fertigprodukte, so perfekt ist deren Konsistenz und Form. Geschmacklich merkt man dann aber doch stark den Unterschied - diese Knödel wurden mit ganz viel Liebe gemacht, da bin ich mir sicher. (...) Ich bin begeistert vom Schuhbauers, dem freundlichen Service, der wahnsinns Küche und konnte mir endlich mal ein eigenes Bild machen."
Fink, November 2012

„Einen modernen Stil pflegt Benedikt Schuhbauer in der Küche. Der junge Küchenchef mixt gerne traditionelle Gerichte mit asiatischem Gemüse und Gewürzen. Auch wenn er Klassiker manchmal neu interpretiert – wie beispielsweise die Kalbsleber mit Umeboshi, als ‚junger Wilder von Kirchdorf’ will er deshalb trotzdem nicht bezeichnet werden: ‚Wir sind ein Wirtshaus. Wir reagieren nur darauf, dass sich die Ansprüche unserer Gäste ändern.’ Trotzdem steht nach wie vor ein Schweinebraten mit Kartoffelknödel und gemischtem Salat auf der Karte. ‚Die Handwerker sollen sich bei uns genauso wohl fühlen wie die Feinschmecker.’ Für letztere bieten die jungen Wirtsleute in regelmäßigen Abständen Gourmet-Menüs an.“
Münchner Merkur vom 30. Januar 2009

„Seitdem Benedikt jun. das Küchenzepter in Händen hält, weht ein frischer Wind durch die holzgetäfelten Stuben. Das Konzept, Schmankerl wie zu Großmutters Zeiten mit modernen, internationalen Einflüssen zu kombinieren, setzt sich im ganzen Haus fort. Das alte Gebäude verfügt über alle modernen Standards, hat aber seinen ursprünglichen Charme behalten. Für Landromantik sorgen zottelige Galloway-Rinder auf der Weide gegenüber.“
tz vom 23./24.8.2008

„Seine Mischung aus bayerischen Spezialitäten und ‚Haute Cuisine’ machten das Gasthaus bis weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt“                                               Freisinger Tagblatt vom 29.8.2006

„Der Oberwirt in Kirchdorf im Ampertal schätzt bodenständige bayerische Küche. Seine Gäste lieben Schweinsbackerl und Wammerl mit Wurzelgemüse und Salzkartoffeln.“         br-online.de

„Vom Slow-food empfohlener Gasthof in Kirchdorf in Oberbayern. Beim Oberwirt kann wirklich von einer Traditionsgaststätte gesprochen werden, reicht doch der Familienbesitz bis ins Jahr 1846 zurück! In diesem urgemütlichen, altbayerischen Wirtshaus zählt vor allem, was auf den Teller kommt und nicht die Dekoration. An die früher betriebene Landwirtschaft erinnert die eigene Galloway-Mutterkuhherde. Man findet das Fleisch dieser Rinderrasse deshalb auch auf der Speisekarte. Frisch aus der im Hause selbst betriebenen Metzgerei kommen Kesselfleisch, Innereien und Stier-Kronfleisch entweder auf die Tageskarte oder sind auf Vorbestellung erhältlich. Hirschbraten, Rehragout und sonstige Wildgerichte werden schussfrisch aus den umliegenden Revieren angeboten, während das Lammfleisch vom "Freisinger Land", einer örtlichen landwirtschaftlichen Erzeugergemeinschaft, bezogen wird.“                                                                                                                 zunftwissen.org